
Je mehr Mitarbeiter in einem Unternehmen Texte erstellen, desto größer wird auch die Anzahl der verwendeten Schreibweisen und der verschiedenen Benennungen für ein- und denselben Gegenstand.
Wenn aber für ein einziges Teil einer Anlage oder einer Maschine plötzlich fünf verschiedene Bezeichnungen innerhalb einer Bedienungsanleitung verwendet werden, wird für so manchen bereits die Inbetriebnahme zur echten Herausforderung.
Auch ist es eine Gratwanderung, sich durch individuelle, passende Bezeichungen für Produkte und Bauteile von der „breiten Masse“ abzuheben, aber gleichzeitig die Sprache des Kunden zu sprechen. Jedes Unternehmen kann selbst bestimmen, ob seine Produkte gefunden und verstanden werden.

Solchen Missverständnissen kann mit einer gut gepflegten Terminologie aus dem Weg gegangen werden, in der erlaubte und verbotene Bezeichnungen erfasst und entsprechend gekennzeichnet sind.
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